Blog Marketing

Als Blogger wird man oft gefragt: “Was verdienst Du denn so mit deinem Blog?” Und wie man es macht, dass man überhaupt mit einer Webseite Geld verdient. In der Situation versuche ich dann nach Möglichkeit, auf die individuellen Stärken einzugehen und daraus ein mögliches Szenario zu entwickeln. In den meisten Fällen empfehle ich einen WordPress Blog, was einfach und allein daran liegt, dass ich selber ein begeisterter WordPress Nutzer und Plugin Entwickler bin und so im Falle von Fragen oder Problemen schnell mal eine Lösung bieten kann.

WordPress als technische Basis

Ein WordPress Blog ist schnell installiert und dank der endlosen Liste von Plugins und Themes ist so ein Blog schnell und einfach an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Im schlimmsten Fall muss dann doch noch mal ein Webdesigner oder Programmierer ran, um die persönlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Ist der Blog aber erst mal aufgesetzt, kann man schon mit dem Bloggen beginnen.

Bloggen ist das tägliche Brot

Ein Blog alleine ist erst mal nichts, womit man Geld verdienen kann. Ein leerer Blog lässt sich nicht vermarkten. Daher ist der nächste Schritt des Bloggers das Bloggen. Dabei ist es eigentlich egal, worüber man schreibt, wenn es nur genug Menschen gibt, die sich dafür interessieren.
Mein Blog z.B. behandelt alles Mögliche rund um meine Online-Aktivitäten. Damit hat der Blog keinen richtigen Fokus auf ein Thema, was Vor- und auch Nachteile hat. Ein Vorteil ist, dass ich hier einfach schreiben kann, was ich will. Ein Nachteil ist, dass der Blog nicht als ein themenspezifischer Blog wahrgenommen wird und ich mich natürlich auch nicht wirklich in einer Nische positionieren kann. Da es mir auf dieser Webseite aber nicht primär darum geht, möglichst viel Geld zu verdienen ist das so OK.
Anders muss man vorgehen, wenn man seinen Blog, und damit auch sich selbst mit einem bestimmten Thema in Verbindung bringen will. Dann heißt es, all sein Wissen zum Thema in Blog Posts zu verpacken, Fragen beantworten und ein Netzwerk zu anderen Bloggern zum Thema aufbauen.

Das Netzwerk

Hat man einen Blog erstellt und schreibt fleißig Blog Posts, ist der Anfang schon gemacht. Aber noch fehlen die Besucher. Woher kommen aber die meisten Besucher? Genau, die meisten Besucher kommen über Google und Co. auf die Webseite und nur wer ein gutes Google Ranking hat wird genügend Besucher bekommen um später den eigenen Blog vermarkten zu können. Denn eines ist klar. Eine Webseite ohne Besucher ist in aller Regel nicht interessant für das Blog Marketing (Allerdings gibt es hier auch Ausnahmen). Daher ist es wichtig, das Google Ranking durch die bekannten SEO Maßnahmen zu verbessern und ein Netzwerk von gleichgesinnten aufzubauen. Idealerweise bloggen die zu dem gleichen oder zu ähnlichen Themen und so kann man sich gegenseitig verlinken.

Nun kann man mit dem Blog Geld verdienen

Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man mit dem Blog Marketing beginnen kann. Jetzt ist die Auswahl des optimalen Marketing-Instrumentes entscheidend für den Erfolg. Beim Blog Marketing denken die Meisten wohl erst mal an Google Adsense oder an die klassischen Affiliate Marketing Methoden.
Doch es gibt noch andere Möglichkeiten, ein effizientes Blog Marketing ohne aufdringliche Banner und Werbeblöcke zu realisieren. Ein sehr einfaches und komfortables System findet man unter www.teliad.de.

Teliad

Bei Teliad handelt es sich um einen Online Marketing Dienstleister, der besondere Stärken im Bereich Linkaufbau und Suchmaschinenoptimierung hat. Zu diesem Zweck hat man unter teliad.de einen Marktplatz für das Linkbuilding aufgebaut, der es Bloggern erlaubt, Links zu fairen Preisen zu verkaufen. Da es für die meisten Blogger nicht so einfach ist, den Wert eines Links oder einer Presell Page festzulegen, hat man bei Teliad verschiedene Messwert für die Ranking-Qualität von Webseiten entwickelt, mit denen automatisch ein Preis ermittelt wird. Als Blogger muss man nur noch entscheiden, welches Preisniveau man wünscht.
Über den Marktplatz kommen sowohl Verkäufer als auch Käufer von Linkbuilding Maßnahmen zusammen und es ist nicht nötig, dass der Blogger sich selbst um die Kunden-Akquise kümmern muss. Besonders vorteilhaft ist auch, dass die Abwicklung der Zahlungen zwischen Verkäufer und Käufer auch über Teliad erfolgt. Dieser Vorteil ist einer der wesentlichen Gründe, warum man sich für Teliad entscheiden sollte, denn gerade für Blog Projekte, die nur wenig Umsatz machen lohnt es sich nicht, eine Rechnungsabteilung zu installieren, die Rechnungen schreibt, eingehende Zahlungen kontrolliert und im Falle von Problemen bei der Zahlung Mahnungen schreibt. Bei Teilad bekommt man jeden Monat eine Gutschrift und braucht sich dafür um nichts zu kümmern. Natürlich ist dieser Service nicht kostenlos und Teliad verdient anhand einer Provisionsstaffelung mit am Blog Marketing. Die Provision die Teliad einbehält ist für jede erfolgreich vermittelte Buchung fällig. Allerdings fallen darüber hinaus keine weiteren Kosten an, so dass nur dann Kosten entstehen, wenn auch ein Umsatz erzielt wird.

Fazit

Bei Teliad hat man eine Reihe von Möglichkeiten, den Blog dezent und unauffällig zu vermarkten. Egal wofür man sich hier entscheidet, ein Blog, der gut geführt ist und viele Besucher anzieht kann hier sehr gut vermarktet werden, ohne das Fixkosten entstehen oder man das Risiko eingeht, die Besucher durch zu viele bunte Werbebanner zu vergraulen.

Michael Jentsch

Michael Jentsch arbeitet seit 2006 bei der Itellium Services GmbH als Entwickler und Software Architekt. Er ist spezialisiert auf Java basierte Web-Applikationen und E-Commerce. Neben dem Beruf interessiert er sich auch für Suchmaschinenoptimierung und ist engagiert in vielen Open Source Projekten im Web Umfeld. Sie erreichen ihn per E-Mail unter [email protected].

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Comments

  1. Allen, die es versuchen, wünsche ich viel Erfolg! Man sollte nicht glauben,dass Bloggen keine Arbeit sei. Man muss unzählige Stunden investieren, bis der erste Ertrag rein kommt. Aber es macht Spaß und ich mache es gerne!

    Good luck!
    Gerhard

    • Mike says:

      Hallo Michael,

      eine interessante Option, die Du hier aufzeigst, um seinen Blog zu vermarkten.
      Viele Blogger und Neulinge denken ja, Linkverkauf und vice versa der Einkauf wäre verboten.
      Kann man denn als Anfänger mit seinem Blog da schon verdienen?
      Oder ist das eher für Blogs zu empfehlen, die schon eine Zeit lang im Netz stehen und dementsprechend auch schon einige gute Backlinks aktiv haben?

      beste Grüße
      Mike

    • Jana says:

      Ich sehe das ganz genauso. Bevor man Geld mit einem Blog verdienen kann, ist harte Arbeit angesagt. Leider denken viele Leute, das man mit einem Blog von heute auf Morgen Geld verdienen kann, dem ist aber leider nicht so.

  2. Alexander Hu says:

    Mit einem Blog erreicht man einfach viel mehr Leute. Gespräche werden in Gang gesetzt und weitergeführt….dies macht a) Spaß (weil man dadurch natürlich auch eine Bestätigung der eigenen Interessen bekommt) und b) gibt es Traffic. Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, möchte Punkt B nicht missen ^^.

  3. Rico says:

    @Mike: Du kanns jederzeit auch mit einem kleinen Blog bei teliad mitmachen. Ich habe aktuell 6 Blogs unterschiedlicher Themen. Je älter und hochwertiger, desto höher die Einnahmen. Grundsätzlich lohnt es sich aber auch schon für kleinere Blogs. Bloggen tun wir ja eh und wenn wir dafür noch ein paar Euro bekommen, ist das doch super. ;)

    • Michael Jentsch says:

      Genau, allerdings darf man es nicht übertreiben, sonst kann es schon mal passieren, dass Google böse wird und man plötzlich keinen PageRank mehr hat :-)

  4. Roland says:

    Es gibt ja noch viel mehr Möglichkeiten mit einem Blog Geld zu verdienen. Verlinken von Shops wie Amazon, Adsense Anzeigen und vorallem Artikelverkauf bringt bei meinen Blogs ordentlich was ein. Das besten an der Artikel ist, das die Kunden auf mich zukommen, ohne das ich die Werbetrommel rühren muss.

  5. Marc says:

    Hi,

    eine schöne Übersicht, auch wenn ich mit dem Teli-Punkt nicht ganz einverstanden bin, da er eben den Blog bedroht. Einen weiteren Punkt möchte ich noch ergänzen, denn es ist auch eine Frage des Durchhaltens. Viele Leute, die mit guten Projekten gestartet sind, haben es leider nicht geschafft, da sie zu schnell aufgegeben haben und wenn man gutes Geld mit seinem Blog verdienen möchte, dann kann es manchmal auch etwas ermüdend sein. Letztendlich hofft man aber immer, dass es sich lohnt :)

    Gruß

    Marc

  6. Tobias says:

    Ich kann Marc nur zustimmen. Durchhalten ist das Zauberwort. Wenn man erstmal lange Zeit durchgehalten hat und immer mehr Besucher auf die Seite kommen, dann eröffnen sich immer wieder von selbst, neue Wege um Geld mit dem Blog zu verdienen.

  7. Hans says:

    Ja es dauert echt lange bis man Geld verdienen kann und bis man beim google ranking aufsteigt dauert auch… aber wenn es einfach wäre… ;-)

  8. Katja says:

    Ein nicht von der Hand zu weisendes Argument von Marc. Letztlich ist teliad auch Linkverkauf der nicht mit Googles Richtlinien konform geht. Auch wenn die Frage der Erkennung auf einem anderen Blatt. steht, sollte das vielleicht in einem an Einsteiger gerichteten Artikel noch deutlicher herausgestellt werden.

  9. Torsten says:

    Ich kann hier nur in den allgemeinen Tenor einsteigen, bloggen ist harte Arbeit. Außerdem sind jede Menge Geduld und Ausdauer gefragt, bis messbarer Traffic auf der Seite ist. Und ist der dann doch endlich da (hier wieder: Geduld und Ausdauer), dann ist das mit dem Markting auch nicht so einfach. Denn wie ich aus eigener Erfahrung hier berichten kann, ist es dann mindestens genaus schwierig aus dem Traffic auch einen Verdienst zu generieren. Und AdSense funktioniert bei mir eigentlich fast gar nicht, leider. Artikelschreiben ist auch nur begrenzt möglich, Links verkaufen mag Google nicht und für die Direktvermarktung bin ich leider (noch) zu klein. Tja, und wenn man sich die AdScale-TKPs ansieht, wird einem übel. Also auch hier ist Geduld und Spucke gefragt :-)

  10. Am Anfang steht einfach meistens viel harte Arbeit und auch einiges an Ausdauer :)

    Aber spannender Artikel, danke!

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