Sicherheitsverfahren im Onlinebanking

Apr 22nd, 2009 | By tommifant | Category: Allgemein

Durch die weite Verbreitung des Medium Internet in die privaten Haushalte in Deutschland erfreut sich der bargeldlose Zahlungsverkehr via Online Banking stetig größerer Beliebtheit. Mehrere Millionen Kunden profitieren allein in Deutschland von den Vorteilen des Online Bankings. Binnen weniger Augenblicke kann der Kunde von seinem Konto hier Überweisungen ausführen und einen aktuellen Überblick über seinen Kontostand gewinnen.

Um die Sicherheit des Kunden vor Betrügern im Internet zu gewähren, bieten Kreditinstitute einige Sicherheitsmechanismen für ihre Konten an, die einem Missbrauch des Online Bankings durch Dritte vorbeugen sollen.

Bekanntestes Beispiel hierfür ist die PIN (Persönliche Identifikationsnummer), ohne die der Kunde keinen Zugang zu seinem Online Konto erhält. Diese PIN wird ihm bei erstmaliger Inanspruchnahme des Online Bankings vom entsprechenden Kreditinstitut auf dem Postwege geschickt. Diese mehrstellige Zahlenkombination erlaubt es dem Kunden, sich in seinen persönlichen Bereich im Online Banking einzuloggen.

Um Überweisungen tätigen zu können, erhält der Kunde eine bestimmte Anzahl an TANs (Transaktionsnummern), die ihm ebenfalls mit der Post zugeschickt werden. Diese müssen bei der Bestätigung eines Überweisungsauftrags eingegeben werden, um die gewünschte Transaktion endgültig auszuführen. Sobald der Vorrat an TANs aufgebraucht ist, erhält der Kunde zumeist automatisch und ohne weitere Kosten neue Transaktionsnummern vom Kreditinstitut auf dem Postwege.

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