Geld sparen mit kostenlosen Kleinanzeigen

Mai 25th, 2010 | By terracodes | Category: Allgemein

Zeitung lesenAls die Zeitung noch zum Frühstück gehörte

Früher war die Welt der Inserate noch in Ordnung. Morgens lag die aktuelle Tageszeitung druckfrisch auf dem Frühstückstisch und jeder, der ein Auto, einen Job, Möbel, einen Kinderwagen oder die große Liebe suchte, stöberte in den kategorisierten Kleinanzeigen. Ziel war und ist es, durch aufgeben von kostenlosen Kleinanzeigen auf quoka.de oder markt.de Geld zu verdienen und anderen die Möglichkeit zu geben Geld zu sparen. Zum Aufgeben einer Annonce ging man entweder direkt zur Anzeigenannahmestelle, gab sein Inserat telefonisch bzw. per Fax auf und zahlte dafür einen entsprechenden Preis, der sich meist nach Format und Wortanzahl richtete. In einigen Zeitungen kann man heute auch kostenlose Kleinanzeigen aufgeben, allerdings gestaltet sich der Verkauf dieser Anzeigenblätter eher schleppend und somit ist auch nicht unbedingt mit einer breitgefächerten Leserschaft zu rechnen.

Nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern

Kaum ein Mensch blättert beispielsweise am Mittwoch noch in der Zeitung vom Montag oder Dienstag. Die Lebenserwartung einer einmaligen Zeitungsanzeige beschränkt sich somit auf einen Tag, im Glücksfall auf höchstens zwei Tage. Nun könnte man seine Anzeige mehrfach bzw. automatisch in regelmäßigen Abständen schalten lassen, was bei kostenpflichtigen Inseraten auf Dauer mächtig ins Geld geht. Einfacher, preiswerter und zeitgemäßer ist hingegen die Online Variante.

KleinanzeigenOnline Anzeigen enden nicht in der Papiertonne

Fast alle Printmedien arbeiten heutzutage eng mit firmeneigenen oder partnerschaftlich mit hausexternen Anzeigenportalen im Internet zusammen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Eine Online Anzeige landet nicht bereits nach einem Tag im Papierkorb, sondern bleibt teilweise über mehrere Wochen aktuell und kann mit farbigen Fotos und Videos zusätzlich aufgepeppt werden. Somit steigt die Leserquote gegenüber einer Zeitungsannonce um ein Vielfaches, zumindest wenn es sich um eine bekannte und leicht auffindbare Webseite handelt. Zudem erscheint das Inserat meist kostenlos im Web und gegen Aufpreis zusätzlich in der entsprechenden Zeitung. Bei der Suche nach antiken Möbeln oder auch beliebten Produkten aus der ehemaligen DDR ist diese doppelte Variante äußerst sinnvoll. Die Zielgruppe bewegt sich oftmals in der Generation 60- bzw. 70 + und diese schwört nun doch vorrangig auf Abgedrucktes in der Zeitung.

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One comment
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  1. Hallo Team von sla-learning!
    Sehr guter Bericht zum Thema Kleinanzeigen – habe ihn gerne gelesen. Habt ihr denn auch Linktipps zum Thema? Wo kann man Eurer Meinung nach am besten Kleinanzeigen kostenlos aufgeben? Habe sehr gute Erfahrungen auf dem Marktplatz der HAZ gemacht. Man erreicht ihn unter http://www.haz.de/marktplatz

    Solltet Ihr weitere Links haben, würde ich mich freuen.

    Beste Grüße
    Lars

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