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	<title>Geld Blog &#187; Susann</title>
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	<description>WordPress-Blog zum Thema Geld, Konto, Börse und mehr.</description>
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		<title>Kredite für Geschäftsgründer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsgründer]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sein Geschäftsmodell vorstellen möchte wird zunächst fast immer nach einem Businessplan gefragt. Doch warum ist der Businessplan so wichtig? Im Prinzip enthält er doch nur die Grundidee des Geschäfts, das Geschäftsmodell, auf mehreren Seiten zusammen geschrieben. Wer so denkt wird es mit seinem neuen Business möglicherweise etwas schwerer haben um an Kapital zu kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Geschäftsmodell vorstellen möchte wird zunächst fast immer nach einem Businessplan gefragt. Doch warum ist der Businessplan so wichtig?<span id="more-888"></span> Im Prinzip enthält er doch nur die Grundidee des Geschäfts, das Geschäftsmodell, auf mehreren Seiten zusammen geschrieben. Wer so denkt wird es mit seinem neuen Business möglicherweise etwas schwerer haben um an Kapital zu kommen. Denn der erste Denkfehler ist, dass der Businessplan nur eine Präsentation ist. </p>
<p><strong>Kredite nur mit Businessplan</strong><br />
Banken, beziehungsweise deren Mitarbeiter, vergeben Kredite nur bei einem wirklich durchdachten Businessplan. Dabei geht es nicht nur um die Marktchancen des Produkts, sondern auch darum, dass der Geschäftsgründer sein neues Business auch selbst verstanden hat. Nur wer alle Aspekte auch wirklich durchleuchtet hat, von den Produktionskosten, der  Marktsituation und natürlich der Konkurrenz hat wirklich Chancen. Denn nur wenn man alle Aspekte auch selbst verstanden hat kann man auch selbstsicher auftreten. Natürlich ist es auch wichtig, dass die Geschäftsidee tragfähig und plausibel ist. </p>
<p><strong>Gliederung Businessplan</strong><br />
Ein Businessplan hat keine starren Regeln. Natürlich gibt es Konzepte, die sich bewährt haben. (<a href="http://www.mittelstandswiki.de/Business_Plan">Muster Businessplan</a>) So muss der Businessplan die Unternehmensidee, die Marktchancen und die Konkurrenz beleuchten. Dies beinhaltet die Angebotskonzeption und Preisgestaltung. Wie hoch ist der Rohertrag und welche Kosten fallen für Marketing und Vertrieb an? Wichtig sind ebenfalls die Situation am Arbeitsmarkt. Wie einfach ist es geeignete Mitarbeiter zu finden? Wie sieht es mit der Liquidität und dem Finanzbedarf aus? Wie viel Eigenkapital ist vorhanden? </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ein Businessplan ist nicht nur Selbstzweck, sondern das wichtigste Instrument für einen Geschäftsgründer. Mit dem Businessplan kann es sich und seine Geschäftsidee präsentieren. Gleichzeitig muss es sich auch intensiv mit der eigenen Situation befassen, und lernt damit sein eigenes, neues Business selbst noch besser verstehen. </p>
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		<title>Geld verdienen durch Werbung auf der Website</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 03:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Besitzer eine Website können Sie, wenn diese hinreichend bekannt ist und regelmäßig von einer größeren Anzahl von Personen besucht wird, Geld durch eingeblendete Werbung verdienen. Hier gibt es im Wesentlichen drei Abrechnungsmethoden: 1. Pay per View Pay per View ist das Bezahlen von Werbung aufgrund der bloßen Einblendung. Wichtigste Kenngröße ist hier der TKP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Besitzer eine Website können Sie, wenn diese hinreichend bekannt ist und regelmäßig von einer größeren Anzahl von Personen besucht wird, Geld durch eingeblendete Werbung verdienen. Hier gibt es im Wesentlichen drei Abrechnungsmethoden:</p>
<p><strong>1. Pay per View</strong><br />
Pay per View ist das Bezahlen von Werbung aufgrund der bloßen Einblendung. Wichtigste Kenngröße ist hier der TKP (Tausender Kontakt Preis). Das ist für den Webseitenbetreiber die ideale Lösung, da seine Einnahmen unabhängig vom Erfolg der Werbekampagne sind.</p>
<p><strong>2. Pay per Klick</strong><br />
Pay per Klick ist eine Abrechnungsform, bei der der Betreiber der Website Geld für jeden Klick auf die Werbung erhält. Auch hier sind die Einnahmen relativ kalkulierbar, da die Hemmschwelle auf eine Werbung zu klicken relativ gering ist. Klickraten von 1-2 Prozent sind keine Seltenheit.</p>
<p><strong>3. Pay per Lead/Sale </strong><br />
Pay per Lead bzw Pay per Sale ist die höchstbezahlte Werbeform. Hier bekommt der Websitebetreiber eine Vergütung wenn sich ein User registriert bzw eine Provision am Verkauf. Allerdings werden nur die wenigsten Besucher, die Sie dem Werbepartner vermitteln, sich bei Diesem registrieren oder gar kaufen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die begehrterste Werbeform ist sicherlich Pay per View &#8211; allerdings auch sehr selten. Pay per Lead/Sale ist über <a title="Affiliate Netzwerke" href="http://www.tipps-archiv.de/tag/affiliate-netzwerk" target="_blank">Affiliate-Netzwerke</a> einfach zu realisieren, wobei hier das Risiko der Kampagne komplett auf den Websitebetreiber abgewälzt wird.  Ebenso einfach aber natürlich nicht mehr so lukrativ sind Pay per Klick Kampagnen. Diese können Sie auch über Affiliate-Netzwerke finden; das bekanneste Pay per Klick Proramm ist Google Adsense.</p>
<p><strong>Tipps:<br />
</strong>Übertreiben Sie es nicht mit der Werbung. Bauen Sie nicht zu viele Banner ein &#8211; weniger ist mehr &#8211; 3 sind mehr als genug. Sie wollen ja nicht die Besucher abschrecken. Versuchen Sie die Werbung dezent einzubauen. Suchen Sie Werbung aus die zum Thema Ihrer Website 100%ig passt. Und schreiben Sie gute Inhalte. Wenn sie diese <a title="Tipps" href="http://www.tipps-archiv.de/" target="_blank">Tipps</a> beherzigen sind Sie auf dem richtigen Weg.</p>
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